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Richert, J: Grundwasser mit besonderer Berücksi...
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Erscheinungsdatum: 10.10.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Grundwasser mit besonderer Berücksichtigung der Grundwasser Schwedens, Autor: Richert, J. Gust., Verlag: De Gruyter // De Gruyter Oldenbourg, Sprache: Deutsch, Rubrik: Physik // Astronomie, Sonstiges, Seiten: 140, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 429 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.02.2020
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Erscheinungsdatum: 10.10.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Grundwasser mit besonderer Berücksichtigung der Grundwasser Schwedens, Autor: Richert, J. Gust., Verlag: De Gruyter // De Gruyter Oldenbourg, Sprache: Deutsch, Rubrik: Physik // Astronomie, Sonstiges, Seiten: 140, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 429 gr, Verkäufer: averdo

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Die Grundwasser mit besonderer Berücksichtigung der Grundwasser Schwedens ab 109.95 € als gebundene Ausgabe: Reprint 2019. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Physik,

Anbieter: hugendubel
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Die Grundwasser mit besonderer Berücksichtigung der Grundwasser Schwedens ab 109.95 EURO Reprint 2019

Anbieter: ebook.de
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Arbeitsblatt DWA-A 912 Grundsätze und Maßnahmen...
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Gewässerschützende Landbewirtschaftung verfolgt das Ziel, Beeinträchtigungen von Grundwasser und Oberflächengewässern weitestgehend zu vermeiden und diese flächendeckend und nachhaltig zu schützen. In diesem Rahmen hat die gewässerschützende Landbewirtschaftung die Aufgabe, die Einhaltung der gültigen wasserrechtlichen Vorgaben und Gesetze zu gewährleisten. Daher sind quantitative und qualitative Beeinträchtigungen von Grund- und Oberflächengewässern, die auf landwirtschaftliche Flächennutzung zurückzuführen sind, zu vermeiden oder zu vermindern. Dies gilt insbesondere für die Vermeidung von Nähr- und Schadstoffeinträgen in die Gewässer, um einen guten Zustand zu erreichen und zu erhalten.Das Arbeitsblatt gibt einen Überblick zu den Grundsätzen und möglichen Maßnahmen einer gewässerschützenden Landbewirtschaftung. Diese sind insbesondere zur Einhaltung maximal tolerierbarer Emissionswerte erforderlich, um die wasserrechtlichen Qualitätsziele erreichen zu können. Im konkreten Einzelfall ist dabei unter besonderer Berücksichtigung der regionalen Standort- und Nutzungsverhältnisse zu entscheiden, welche der aufgeführten Maßnahmen zielgerichtet einzusetzen sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Auswirkungen des kooperativen Gewässerschutzes ...
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Am Beispiel ausgewählter Wasserschutzgebiete Nordrhein-Westfalens wird in der vorliegenden Arbeit untersucht, ob und inwieweit die in den vergangenen Jahren praktizierten Gewässerschutz-Strategien im Rahmen des Kooperativen Gewässerschutzes zu einer Reduzierung des Nitrat-Eintrages in das Grundwasser geführt haben. Wenngleich die grundlegenden Prozesse der Stickstoff-Dynamik im Boden bekannt sind, wirft die Überprägung der Bewirtschaftungseinflüsse auf die Nitrat-Verlagerung durch Standort- und Witterungsfaktoren nach wie vor viele offene Fragen auf. Eine Beurteilung der Auswirkungen von Flächennutzungsmaßnahmen auf das Stoffverlagerungsgeschehen hat dieses komplexe Beziehungsgefüge von natürlichen und nutzungsbedingten Einflussfaktoren jedoch zu berücksichtigen. Durch die Bewertung des unmittelbaren Nitrat-Eintragsgeschehens an der Grundwasseroberfläche unter Berücksichtigung der bodenkundlichen und hydrogeologischen Standortfaktoren sowie durch regressionsanalytische Auswertungen zum Einfluss der Witterung auf die Höhe des verlagerungsgefährdeten Stickstoffpotenzials im Boden (Nmin-Wert) gelang es, in allen Untersuchungsgebieten eine auf Kooperationstätigkeiten zurückzuführende Reduzierung des Schadstoffdruckes auf die Grundwasserqualität nachzuweisen und zu quantifizieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Quantifizierung des CO2-Flusses zur Abbildung m...
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Zur quantitativen Bestimmung des Mantel-C-Flusses im Vulkanfeld der Westeifel wurden Mofetten und Säuerlinge untersucht. Es wurden räumliche Zusammenhänge zwischen Fluidfluss, Vulkanismus, Hebung und Tektonik erkannt und geodynamisch interpretiert.Zu Beginn der Arbeit wird anhand der vorhandenen Kenntnisse aus petrologischen Experimenten und aus Untersuchungen von Xenolithen der Eifel, unter Berücksichtigung der Ergebnisse geophysikalischer Untersuchungen, ein konzeptionelles Modell der Magmengenese und des CO2-Transportes vom Mantel bis in die Kruste erstellt. Demzufolge kann CO2 bereits im Mantel, aus intergranularen Schmelzen die passiv im Mantelplume aufsteigen, aufgrund der Druckentlastung entgasen und als freies Fluid aufsteigen. Effektiver ist der Transport bis in die Unterkruste, in Magmen gelöst und in mitgeführten Gasblasen. Anhand numerischer Simulationen zum CO2-Transport im Grundwasser wird gezeigt, dass die Strömungssysteme aufsteigendes CO2 in Richtung der Täler und Quellen transportieren und dass daher keine flächenhaften Austritte abseits der Täler zu erwarten sind. Die zur Ermittlung des C-Flusses erforderlichen Untersuchungen der Wässer und Gase im Gelände werden geschildert, da sie die Grundlage der nachfolgenden Rechnungen und der darauf beruhenden Interpretationen bilden. Die Bilanzierung des C-Flusses berücksichtigt die Kohlenstoffspezies in Lösung und in der Gasphase der industriell genutzten Brunnen, der gefassten Quellen und der ungefassten Austritte. Der Anteil des C-Flusses der bei der Mineralwasserbildung in Form von Karbonaten in den Aquiferen ausfällt, wird anhand eines geochemischen Modells der Mineralwasserentstehung abgeschätzt und mit in die Bilanz einbezogen. Da die Berechnungen auf einer Vielzahl unterschiedlicher Einzelmessungen beruhen, erfolgten Fehlerabschätzungen für die Flüsse der einzelnen C-Spezies. Für den gesamten Mantel-C-Fluss in der West- und Südeifel, der 11.8 mol/s beträgt, ergibt sich ein mittlerer Fehler von 3.1 mmol/s. Dieser Fluss stammt vor allem aus gasreichen industriell genutzten Vorkommen.Die Verbreitung der Mineralquellen folgt lokalen Störungen und zeigt Lineamente, regional bedeutenden Störungen, des Grundgebirges an. Diese Lineamente, auf denen heute CO2 aufsteigt sind teilweise schon alt angelegte Strukturen, die Senkungsräume wie die Trierer Bucht, oder die Wittlicher Senke begrenzen. Die Schlote großer tertiärer Vulkane markieren Kreuzungspunkte derartiger Lineamente. Eines der markantesten reicht von den großen Osteifeler Vulkankomplexen um Wehr und Rieden bis nach Trier. Die häufigste Streichrichtung der Lineare ist NW–SE, parallel zur Erstreckung des Vulkanfeldes und senkrecht zur Hauptrichtung der extensiven Gesteinsspannung. Diese Richtung zeigt sich auch deutlich im geradlinigen Verlauf von Tälern in der Südosteifel und in der Anordnung der Thermalquellen.Karten der C-Flussdichteverteilung wurden mit Hilfe übergreifender Flächenmittel anhand der einzelnen Flusswerte berechnet. Das Maximum der Flussdichte fällt mit dem Zentrum des Vulkanfeldes zusammen und nicht mit dem Hauptverbreitungsgebiet der jüngsten Vulkane im SE des Feldes. Das Zentrum des Vulkanfeldes zeichnet sich ferner aus durch minimale p-Wellengeschwindigkeiten im Erdmantel, Häufigkeitsmaxima der Mineralquellen und der Eruptionszentren, sowie durch differenzierte Vulkanite, in deren Umfeld die maximalen SiO2-Gehalte der Mineralwässer auftreten und erhöhte Aquifertemperaturen anzeigen, möglicherweise ein Hinweis auf krustale Magmenkammern. Das Flussdichtemaximum wird von zwei Mineralquellenzügen verursacht, die einen etwa 8 km breiten, variszisch streichenden Krustenblock flankieren, der die angrenzenden Gebiete um etwa 100 m überragt. Dieser Hebungsbetrag kann mit Intrusionen in der Unterkruste und durch die Aufheizung der Kruste durch Magmen und die aufsteigenden Fluide erklärt werden.Im Vergleich zum zentralen Vulkanfeld fällt dessen jüngerer Südostteil durch niedrigere CO2-Gehalte und Mantel-Heliumanteile in der Gasphase, niedrigere Krustentemperaturen, und durch das Auftreten von Thermalwässern auf. Dieser Unterschied lässt sich durch die Verlagerung der vulkanischen Aktivität nach SE erklären. Während im Zentrum des Vulkanfeldes bereits seit etwa 0.7 Ma Vulkanite gefördert und Magmen in der Unterkruste eingelagert wurden und dort entgasen, differenzieren und die Kruste aufheizen können, sind im SE des Vulkanfeldes, entsprechend der Häufigkeit der Eruptionszentren, geringere Mengen basaltischen Magmas aufgestiegen. Numerische Simulationen der Aufstiegsgeschwindigkeiten von CO2 durch die Unterkruste lassen vermuten, dass Fluide aus Magmen, die während der Tätigkeit der jungen Vulkane (0.01 bis 0.1 Ma) in der Unterkruste eingelagert wurden, größtenteils die Erdoberfläche noch nicht erreicht haben. Der derzeitig niedrige CO2-Fluss im NW und in der Peripherie des Vulkanfeldes, wo nur vereinzelte Säuerlinge, meist mit geringem C-Gehalt auftreten, wird auf die Freisetzung von CO2 aus Schmelzen im Mantel zurückgeführt, die selbst nicht bis in die Unterkruste aufsteigen und CO2 transportieren können. Die Thermalwasservorkommen sind an tiefe Störungszonen hoher Permeabilität gebunden, die einen hohen Grundwasserstrom ermöglichen. Fossile Tiefenwässer des Grundgebirges, zumindest teilweise marinen Ursprungs, können darin aufsteigen und mit erhöhter Temperatur zutage treten. Eine direkte Beziehung der Thermen zu abkühlenden oder entgasenden Vulkaniten ist unwahrscheinlich, sie zeigen aber Lineamente an, die zumindest in der Oberkruste hervorragende Bedingungen für den Aufstieg weiterer Magmen und für phreatomagmatische Eruptionen bieten.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Hybridmethoden zur effizienten Berechnung der I...
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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der effizienten und genauen numerischen Berechnung der Induktivitäten und der Kapazitäten von beliebig geformten Messspulen. Zur exakten Ermittlung der magnetischen Suszeptibilität eines Materials, beispielsweise im Rahmen einer präzisen Messung der magnetischen Suszeptibilität von Nano-Eisen-Partikeln im Grundwasser während einer Dekontamination, werden die Induktivitäten und die Kapazitäten der verwendeten Messspulen benötigt. Aufgrund der vielfältigen Spulenformen und der Toleranzen bei der Fertigung der Spulen wird der Frage nachgegangen, wie die Spulenparameter effizient und genau numerisch berechnet werden können. Dafür stehen sowohl analytische als auch numerische Methoden zur Verfügung. Eine analytische Methode ist zwar sehr effizient, ist aber in wenigen Fällen anwendbar. Dagegen ist die numerische Methode mit hoher Genauigkeit universell anwendbar, benötigt aber einen hohen Rechenaufwand. Demzufolge ist es sinnvoll, eine Hybridmethode, die eine Kombination der beiden Methoden ermöglicht, zu entwickeln.Für die Induktivitätsberechnung wird ein Flächenstrommodell eingesetzt, bei dem analytisch bestimmte geometrische Faktoren mit dem numerischen Verfahren der Finite-Element-Methode kombiniert werden. Diese Hybridmethode ermöglicht eine erhebliche Reduktion der Anzahl an Freiheitsgraden und somit eine signifikante Reduktion des Rechenaufwands. Die Berechnung der Kapazität erfolgt mit einem Parallel-Elektroden-Kondensator-Modell und einer ermittelten relativen Ersatzpermittivität. Dazu wird eine optimale analytische Formulierung für zwei Anordnungen der Windungen aufgestellt. Infolgedessen wird der Rechenbedarf durch die zweite Hybridmethode deutlich verringert.Die Messspulen können aufgrund von Fertigungstoleranzen sowie mechanischen Schäden teilweise verformt sein. Durch eine geeignete Auswahl der Messfrequenz kann der Einfluss dieser Verformung auf die Kapazität vernachlässigt werden. Jedoch muss der Einfluss auf die Induktivität berücksichtigt werden. Aufgrund der vielfältigen Verformungsmöglichkeiten wird eine direkte numerische Berechnung einer Spule mit jeder möglichen Verformung nicht empfohlen, da die unverformten Windungen wiederholend numerisch berechnet werden müssten. Eine sinnvolle Lösung ist eine Hybridmethode zur Ermittlung der prozentualen Induktivitätsänderung mittels der Verwendung der Teilinduktivitätsmatrix, um den numerischen Rechenaufwand für jede Verformung zu reduzieren.Eine dritte Hybridmethode kombiniert die "partial element equivalent circuit" Methode mit einem analytisch ermittelten Ersatzleitermodell, einer optimierten Sequenzierung und einer Approximation.Damit ermöglicht diese Methode mit einer nicht nur einfachen, sondern auch von der Windungszahl unabhängigen Approximation die prozentuale Induktivitätsänderung einer verformten Spule effizient zu berechnen. Mithilfe der Hybridmethode der Induktivitätsberechnung wird die Induktivität der ursprünglichen, ideal geformten Spule als Referenzwert berechnet.Die Verwendung der vorgestellten Hybridmethoden erlaubt somit, die Induktivitäten und die Kapazitäten von beliebig geformten Messspulen effizient zu berechnen, auch unter Berücksichtigung von Fertigungstoleranzen und mechanischen Schäden.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Grundwasser-Ökologie
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Die Grundwasserökologie ist neben der Seen- und Fließgewässerkunde ein Teilbereich der Limnologie. Dieses Buch beinhaltet das bisher gesammelte Basiswissen zum Grundwasser, ergänzt durch eine Einführung in die Wissenschaft der Grundwasserökologie. Besondere Berücksichtigung finden die Nutzung, Belastung, Sanierung und der Schutz des Grundwassers in seiner Funktion als Ökosystem.

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