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Richert, J: Grundwasser mit besonderer Berücksi...
109,95 € *
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Erscheinungsdatum: 10.10.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Grundwasser mit besonderer Berücksichtigung der Grundwasser Schwedens, Autor: Richert, J. Gust., Verlag: De Gruyter // De Gruyter Oldenbourg, Sprache: Deutsch, Rubrik: Physik // Astronomie, Sonstiges, Seiten: 140, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 429 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.12.2019
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Grundbau-Taschenbuch
160,99 € *
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Das Grundbau-Taschenbuch hat seit über 60 Jahren zum Ziel, Entwicklungen, neue Erfahrungen und Erkenntnisse, Berechnungs- und Nachweismethoden für die Belange der Baupraxis umfassend zusammenzutragen und transparent zu vermitteln. Auch die 8. Auflage setzt das Format konsequent fort und bringt den aktuellen Stand der Wissenschaft und der Technik auf dem Gebiet des geotechnischen Ingenieurwesens in seinen wesentlichen Sparten zusammen. Der Teil 1 'Geotechnische Grundlagen' behandelt die Grundsätze der Sicherheitsnachweise, die Erkundung des Baugrundes, die physikalischen Eigenschaften von Boden und Fels, ihre Ermittlung und Bewertung, ihre Berücksichtigung in Stoffgesetzen und in konventionellen sowie numerischen Berechnungsmethoden, die Grundlagen der Bodendynamik, Phänomene der Massenbewegungen, den Umgang mit Schadstoffen im Boden und Grundwasser und die Methoden sowie Dokumentationsmöglichkeiten der Bauwerksbeobachtung. Die meisten Beiträge wurden grundlegend überarbeitet, einige von neuen Autoren oder Koautoren. Neu hinzugekommen ist das Kapitel 'Statistik und Probabilistik in der geotechnischen Bemessung'.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Grundbau-Taschenbuch
175,00 CHF *
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Das Grundbau-Taschenbuch hat seit über 60 Jahren zum Ziel, Entwicklungen, neue Erfahrungen und Erkenntnisse, Berechnungs- und Nachweismethoden für die Belange der Baupraxis umfassend zusammenzutragen und transparent zu vermitteln. Auch die 8. Auflage setzt das Format konsequent fort und bringt den aktuellen Stand der Wissenschaft und der Technik auf dem Gebiet des geotechnischen Ingenieurwesens in seinen wesentlichen Sparten zusammen. Der Teil 1 'Geotechnische Grundlagen' behandelt die Grundsätze der Sicherheitsnachweise, die Erkundung des Baugrundes, die physikalischen Eigenschaften von Boden und Fels, ihre Ermittlung und Bewertung, ihre Berücksichtigung in Stoffgesetzen und in konventionellen sowie numerischen Berechnungsmethoden, die Grundlagen der Bodendynamik, Phänomene der Massenbewegungen, den Umgang mit Schadstoffen im Boden und Grundwasser und die Methoden sowie Dokumentationsmöglichkeiten der Bauwerksbeobachtung. Die meisten Beiträge wurden grundlegend überarbeitet, einige von neuen Autoren oder Koautoren. Neu hinzugekommen ist das Kapitel 'Statistik und Probabilistik in der geotechnischen Bemessung'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Wöstmann, U: Natürliche Selbstreinigung und Imm...
51,20 € *
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Die Altlastensanierung leistet einen wichtigen Beitrag zur Revitalisierung und zur nachhaltigen Entwicklung belasteter Standorte und Regionen. In diesem Zusammenhang gewinnt die Berücksichtigung der natürlichen Rückhalte- und Abbauprozesse in Boden und Grundwasser zunehmend an Bedeutung. Werden diese Abläufe in die Sanierungsprüfung gezielt einbezogen, können die Kosten für die Gefahrenabwehr in vielen Fällen deutlich sinken. Dieses Handbuch von Dr. Ulrich Wöstmann ist die bisher einzige Fachpublikation mit einer umfassenden Darstellung der natürlichen Schadstoffminderungsprozesse bei schädlichen Bodenveränderungen und Altlasten. Neben theoretischen Grundlagen enthält es Handlungsanleitungen und greift auf Erfahrungen aus der alltäglichen Sanierungspraxis zurück. Das Werk trägt dazu bei, die im Kontext mit „NA“ (Natural Attenuation) bzw. „MNA“ (Monitored Natural Attenuation) geführten Fachdiskussionen sachlicher zu gestalten. Darüber hinaus bietet es allen an der Untersuchung, Planung und Sanierung Beteiligten eine praxisnahe Arbeitshilfe zur Prüfung und Beurteilung der natürlichen Selbstreinigungsmechanismen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Wöstmann, U: Natürliche Selbstreinigung und Imm...
96,90 CHF *
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Die Altlastensanierung leistet einen wichtigen Beitrag zur Revitalisierung und zur nachhaltigen Entwicklung belasteter Standorte und Regionen. In diesem Zusammenhang gewinnt die Berücksichtigung der natürlichen Rückhalte- und Abbauprozesse in Boden und Grundwasser zunehmend an Bedeutung. Werden diese Abläufe in die Sanierungsprüfung gezielt einbezogen, können die Kosten für die Gefahrenabwehr in vielen Fällen deutlich sinken. Dieses Handbuch von Dr. Ulrich Wöstmann ist die bisher einzige Fachpublikation mit einer umfassenden Darstellung der natürlichen Schadstoffminderungsprozesse bei schädlichen Bodenveränderungen und Altlasten. Neben theoretischen Grundlagen enthält es Handlungsanleitungen und greift auf Erfahrungen aus der alltäglichen Sanierungspraxis zurück. Das Werk trägt dazu bei, die im Kontext mit „NA“ (Natural Attenuation) bzw. „MNA“ (Monitored Natural Attenuation) geführten Fachdiskussionen sachlicher zu gestalten. Darüber hinaus bietet es allen an der Untersuchung, Planung und Sanierung Beteiligten eine praxisnahe Arbeitshilfe zur Prüfung und Beurteilung der natürlichen Selbstreinigungsmechanismen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Li, H: Hybridmethoden zur effizienten Berechnun...
70,00 € *
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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der effizienten und genauen numerischen Berechnung der Induktivitäten und der Kapazitäten von beliebig geformten Messspulen. Zur exakten Ermittlung der magnetischen Suszeptibilität eines Materials, beispielsweise im Rahmen einer präzisen Messung der magnetischen Suszeptibilität von Nano-Eisen-Partikeln im Grundwasser während einer Dekontamination, werden die Induktivitäten und die Kapazitäten der verwendeten Messspulen benötigt. Aufgrund der vielfältigen Spulenformen und der Toleranzen bei der Fertigung der Spulen wird der Frage nachgegangen, wie die Spulenparameter effizient und genau numerisch berechnet werden können. Dafür stehen sowohl analytische als auch numerische Methoden zur Verfügung. Eine analytische Methode ist zwar sehr effizient, ist aber in wenigen Fällen anwendbar. Dagegen ist die numerische Methode mit hoher Genauigkeit universell anwendbar, benötigt aber einen hohen Rechenaufwand. Demzufolge ist es sinnvoll, eine Hybridmethode, die eine Kombination der beiden Methoden ermöglicht, zu entwickeln. Für die Induktivitätsberechnung wird ein Flächenstrommodell eingesetzt, bei dem analytisch bestimmte geometrische Faktoren mit dem numerischen Verfahren der Finite-Element-Methode kombiniert werden. Diese Hybridmethode ermöglicht eine erhebliche Reduktion der Anzahl an Freiheitsgraden und somit eine signifikante Reduktion des Rechenaufwands. Die Berechnung der Kapazität erfolgt mit einem Parallel-Elektroden-Kondensator-Modell und einer ermittelten relativen Ersatzpermittivität. Dazu wird eine optimale analytische Formulierung für zwei Anordnungen der Windungen aufgestellt. Infolgedessen wird der Rechenbedarf durch die zweite Hybridmethode deutlich verringert. Die Messspulen können aufgrund von Fertigungstoleranzen sowie mechanischen Schäden teilweise verformt sein. Durch eine geeignete Auswahl der Messfrequenz kann der Einfluss dieser Verformung auf die Kapazität vernachlässigt werden. Jedoch muss der Einfluss auf die Induktivität berücksichtigt werden. Aufgrund der vielfältigen Verformungsmöglichkeiten wird eine direkte numerische Berechnung einer Spule mit jeder möglichen Verformung nicht empfohlen, da die unverformten Windungen wiederholend numerisch berechnet werden müssten. Eine sinnvolle Lösung ist eine Hybridmethode zur Ermittlung der prozentualen Induktivitätsänderung mittels der Verwendung der Teilinduktivitätsmatrix, um den numerischen Rechenaufwand für jede Verformung zu reduzieren. Eine dritte Hybridmethode kombiniert die „partial element equivalent circuit' Methode mit einem analytisch ermittelten Ersatzleitermodell, einer optimierten Sequenzierung und einer Approximation. Damit ermöglicht diese Methode mit einer nicht nur einfachen, sondern auch von der Windungszahl unabhängigen Approximation die prozentuale Induktivitätsänderung einer verformten Spule effizient zu berechnen. Mithilfe der Hybridmethode der Induktivitätsberechnung wird die Induktivität der ursprünglichen, ideal geformten Spule als Referenzwert berechnet. Die Verwendung der vorgestellten Hybridmethoden erlaubt somit, die Induktivitäten und die Kapazitäten von beliebig geformten Messspulen effizient zu berechnen, auch unter Berücksichtigung von Fertigungstoleranzen und mechanischen Schäden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Li, H: Hybridmethoden zur effizienten Berechnun...
95,90 CHF *
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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der effizienten und genauen numerischen Berechnung der Induktivitäten und der Kapazitäten von beliebig geformten Messspulen. Zur exakten Ermittlung der magnetischen Suszeptibilität eines Materials, beispielsweise im Rahmen einer präzisen Messung der magnetischen Suszeptibilität von Nano-Eisen-Partikeln im Grundwasser während einer Dekontamination, werden die Induktivitäten und die Kapazitäten der verwendeten Messspulen benötigt. Aufgrund der vielfältigen Spulenformen und der Toleranzen bei der Fertigung der Spulen wird der Frage nachgegangen, wie die Spulenparameter effizient und genau numerisch berechnet werden können. Dafür stehen sowohl analytische als auch numerische Methoden zur Verfügung. Eine analytische Methode ist zwar sehr effizient, ist aber in wenigen Fällen anwendbar. Dagegen ist die numerische Methode mit hoher Genauigkeit universell anwendbar, benötigt aber einen hohen Rechenaufwand. Demzufolge ist es sinnvoll, eine Hybridmethode, die eine Kombination der beiden Methoden ermöglicht, zu entwickeln. Für die Induktivitätsberechnung wird ein Flächenstrommodell eingesetzt, bei dem analytisch bestimmte geometrische Faktoren mit dem numerischen Verfahren der Finite-Element-Methode kombiniert werden. Diese Hybridmethode ermöglicht eine erhebliche Reduktion der Anzahl an Freiheitsgraden und somit eine signifikante Reduktion des Rechenaufwands. Die Berechnung der Kapazität erfolgt mit einem Parallel-Elektroden-Kondensator-Modell und einer ermittelten relativen Ersatzpermittivität. Dazu wird eine optimale analytische Formulierung für zwei Anordnungen der Windungen aufgestellt. Infolgedessen wird der Rechenbedarf durch die zweite Hybridmethode deutlich verringert. Die Messspulen können aufgrund von Fertigungstoleranzen sowie mechanischen Schäden teilweise verformt sein. Durch eine geeignete Auswahl der Messfrequenz kann der Einfluss dieser Verformung auf die Kapazität vernachlässigt werden. Jedoch muss der Einfluss auf die Induktivität berücksichtigt werden. Aufgrund der vielfältigen Verformungsmöglichkeiten wird eine direkte numerische Berechnung einer Spule mit jeder möglichen Verformung nicht empfohlen, da die unverformten Windungen wiederholend numerisch berechnet werden müssten. Eine sinnvolle Lösung ist eine Hybridmethode zur Ermittlung der prozentualen Induktivitätsänderung mittels der Verwendung der Teilinduktivitätsmatrix, um den numerischen Rechenaufwand für jede Verformung zu reduzieren. Eine dritte Hybridmethode kombiniert die „partial element equivalent circuit' Methode mit einem analytisch ermittelten Ersatzleitermodell, einer optimierten Sequenzierung und einer Approximation. Damit ermöglicht diese Methode mit einer nicht nur einfachen, sondern auch von der Windungszahl unabhängigen Approximation die prozentuale Induktivitätsänderung einer verformten Spule effizient zu berechnen. Mithilfe der Hybridmethode der Induktivitätsberechnung wird die Induktivität der ursprünglichen, ideal geformten Spule als Referenzwert berechnet. Die Verwendung der vorgestellten Hybridmethoden erlaubt somit, die Induktivitäten und die Kapazitäten von beliebig geformten Messspulen effizient zu berechnen, auch unter Berücksichtigung von Fertigungstoleranzen und mechanischen Schäden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Quantifizierung des CO2-Flusses zur Abbildung m...
33,80 € *
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Zur quantitativen Bestimmung des Mantel-C-Flusses im Vulkanfeld der Westeifel wurden Mofetten und Säuerlinge untersucht. Es wurden räumliche Zusammenhänge zwischen Fluidfluss, Vulkanismus, Hebung und Tektonik erkannt und geodynamisch interpretiert. Zu Beginn der Arbeit wird anhand der vorhandenen Kenntnisse aus petrologischen Experimenten und aus Untersuchungen von Xenolithen der Eifel, unter Berücksichtigung der Ergebnisse geophysikalischer Untersuchungen, ein konzeptionelles Modell der Magmengenese und des CO2-Transportes vom Mantel bis in die Kruste erstellt. Demzufolge kann CO2 bereits im Mantel, aus intergranularen Schmelzen die passiv im Mantelplume aufsteigen, aufgrund der Druckentlastung entgasen und als freies Fluid aufsteigen. Effektiver ist der Transport bis in die Unterkruste, in Magmen gelöst und in mitgeführten Gasblasen. Anhand numerischer Simulationen zum CO2-Transport im Grundwasser wird gezeigt, dass die Strömungssysteme aufsteigendes CO2 in Richtung der Täler und Quellen transportieren und dass daher keine flächenhaften Austritte abseits der Täler zu erwarten sind. Die zur Ermittlung des C-Flusses erforderlichen Untersuchungen der Wässer und Gase im Gelände werden geschildert, da sie die Grundlage der nachfolgenden Rechnungen und der darauf beruhenden Interpretationen bilden. Die Bilanzierung des C-Flusses berücksichtigt die Kohlenstoffspezies in Lösung und in der Gasphase der industriell genutzten Brunnen, der gefassten Quellen und der ungefassten Austritte. Der Anteil des C-Flusses der bei der Mineralwasserbildung in Form von Karbonaten in den Aquiferen ausfällt, wird anhand eines geochemischen Modells der Mineralwasserentstehung abgeschätzt und mit in die Bilanz einbezogen. Da die Berechnungen auf einer Vielzahl unterschiedlicher Einzelmessungen beruhen, erfolgten Fehlerabschätzungen für die Flüsse der einzelnen C-Spezies. Für den gesamten Mantel-C-Fluss in der West- und Südeifel, der 11.8 mol/s beträgt, ergibt sich ein mittlerer Fehler von 3.1 mmol/s. Dieser Fluss stammt vor allem aus gasreichen industriell genutzten Vorkommen. Die Verbreitung der Mineralquellen folgt lokalen Störungen und zeigt Lineamente, regional bedeutenden Störungen, des Grundgebirges an. Diese Lineamente, auf denen heute CO2 aufsteigt sind teilweise schon alt angelegte Strukturen, die Senkungsräume wie die Trierer Bucht, oder die Wittlicher Senke begrenzen. Die Schlote großer tertiärer Vulkane markieren Kreuzungspunkte derartiger Lineamente. Eines der markantesten reicht von den großen Osteifeler Vulkankomplexen um Wehr und Rieden bis nach Trier. Die häufigste Streichrichtung der Lineare ist NW–SE, parallel zur Erstreckung des Vulkanfeldes und senkrecht zur Hauptrichtung der extensiven Gesteinsspannung. Diese Richtung zeigt sich auch deutlich im geradlinigen Verlauf von Tälern in der Südosteifel und in der Anordnung der Thermalquellen. Karten der C-Flussdichteverteilung wurden mit Hilfe übergreifender Flächenmittel anhand der einzelnen Flusswerte berechnet. Das Maximum der Flussdichte fällt mit dem Zentrum des Vulkanfeldes zusammen und nicht mit dem Hauptverbreitungsgebiet der jüngsten Vulkane im SE des Feldes. Das Zentrum des Vulkanfeldes zeichnet sich ferner aus durch minimale p-Wellengeschwindigkeiten im Erdmantel, Häufigkeitsmaxima der Mineralquellen und der Eruptionszentren, sowie durch differenzierte Vulkanite, in deren Umfeld die maximalen SiO2-Gehalte der Mineralwässer auftreten und erhöhte Aquifertemperaturen anzeigen, möglicherweise ein Hinweis auf krustale Magmenkammern. Das Flussdichtemaximum wird von zwei Mineralquellenzügen verursacht, die einen etwa 8 km breiten, variszisch streichenden Krustenblock flankieren, der die angrenzenden Gebiete um etwa 100 m überragt. Dieser Hebungsbetrag kann mit Intrusionen in der Unterkruste und durch die Aufheizung der Kruste durch Magmen und die aufsteigenden Fluide erklärt werden. Im Vergleich zum zentralen Vulkanfeld fällt dessen jüngerer Südostteil durch niedrigere CO2-Gehalte und Mantel-Heliumanteile in der Gasphase, niedrigere Krustentemperaturen, und durch das Auftreten von Thermalwässern auf. Dieser Unterschied lässt sich durch die Verlagerung der vulkanischen Aktivität nach SE erklären. Während im

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Quantifizierung des CO2-Flusses zur Abbildung m...
41,90 CHF *
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Zur quantitativen Bestimmung des Mantel-C-Flusses im Vulkanfeld der Westeifel wurden Mofetten und Säuerlinge untersucht. Es wurden räumliche Zusammenhänge zwischen Fluidfluss, Vulkanismus, Hebung und Tektonik erkannt und geodynamisch interpretiert. Zu Beginn der Arbeit wird anhand der vorhandenen Kenntnisse aus petrologischen Experimenten und aus Untersuchungen von Xenolithen der Eifel, unter Berücksichtigung der Ergebnisse geophysikalischer Untersuchungen, ein konzeptionelles Modell der Magmengenese und des CO2-Transportes vom Mantel bis in die Kruste erstellt. Demzufolge kann CO2 bereits im Mantel, aus intergranularen Schmelzen die passiv im Mantelplume aufsteigen, aufgrund der Druckentlastung entgasen und als freies Fluid aufsteigen. Effektiver ist der Transport bis in die Unterkruste, in Magmen gelöst und in mitgeführten Gasblasen. Anhand numerischer Simulationen zum CO2-Transport im Grundwasser wird gezeigt, dass die Strömungssysteme aufsteigendes CO2 in Richtung der Täler und Quellen transportieren und dass daher keine flächenhaften Austritte abseits der Täler zu erwarten sind. Die zur Ermittlung des C-Flusses erforderlichen Untersuchungen der Wässer und Gase im Gelände werden geschildert, da sie die Grundlage der nachfolgenden Rechnungen und der darauf beruhenden Interpretationen bilden. Die Bilanzierung des C-Flusses berücksichtigt die Kohlenstoffspezies in Lösung und in der Gasphase der industriell genutzten Brunnen, der gefassten Quellen und der ungefassten Austritte. Der Anteil des C-Flusses der bei der Mineralwasserbildung in Form von Karbonaten in den Aquiferen ausfällt, wird anhand eines geochemischen Modells der Mineralwasserentstehung abgeschätzt und mit in die Bilanz einbezogen. Da die Berechnungen auf einer Vielzahl unterschiedlicher Einzelmessungen beruhen, erfolgten Fehlerabschätzungen für die Flüsse der einzelnen C-Spezies. Für den gesamten Mantel-C-Fluss in der West- und Südeifel, der 11.8 mol/s beträgt, ergibt sich ein mittlerer Fehler von 3.1 mmol/s. Dieser Fluss stammt vor allem aus gasreichen industriell genutzten Vorkommen. Die Verbreitung der Mineralquellen folgt lokalen Störungen und zeigt Lineamente, regional bedeutenden Störungen, des Grundgebirges an. Diese Lineamente, auf denen heute CO2 aufsteigt sind teilweise schon alt angelegte Strukturen, die Senkungsräume wie die Trierer Bucht, oder die Wittlicher Senke begrenzen. Die Schlote grosser tertiärer Vulkane markieren Kreuzungspunkte derartiger Lineamente. Eines der markantesten reicht von den grossen Osteifeler Vulkankomplexen um Wehr und Rieden bis nach Trier. Die häufigste Streichrichtung der Lineare ist NW–SE, parallel zur Erstreckung des Vulkanfeldes und senkrecht zur Hauptrichtung der extensiven Gesteinsspannung. Diese Richtung zeigt sich auch deutlich im geradlinigen Verlauf von Tälern in der Südosteifel und in der Anordnung der Thermalquellen. Karten der C-Flussdichteverteilung wurden mit Hilfe übergreifender Flächenmittel anhand der einzelnen Flusswerte berechnet. Das Maximum der Flussdichte fällt mit dem Zentrum des Vulkanfeldes zusammen und nicht mit dem Hauptverbreitungsgebiet der jüngsten Vulkane im SE des Feldes. Das Zentrum des Vulkanfeldes zeichnet sich ferner aus durch minimale p-Wellengeschwindigkeiten im Erdmantel, Häufigkeitsmaxima der Mineralquellen und der Eruptionszentren, sowie durch differenzierte Vulkanite, in deren Umfeld die maximalen SiO2-Gehalte der Mineralwässer auftreten und erhöhte Aquifertemperaturen anzeigen, möglicherweise ein Hinweis auf krustale Magmenkammern. Das Flussdichtemaximum wird von zwei Mineralquellenzügen verursacht, die einen etwa 8 km breiten, variszisch streichenden Krustenblock flankieren, der die angrenzenden Gebiete um etwa 100 m überragt. Dieser Hebungsbetrag kann mit Intrusionen in der Unterkruste und durch die Aufheizung der Kruste durch Magmen und die aufsteigenden Fluide erklärt werden. Im Vergleich zum zentralen Vulkanfeld fällt dessen jüngerer Südostteil durch niedrigere CO2-Gehalte und Mantel-Heliumanteile in der Gasphase, niedrigere Krustentemperaturen, und durch das Auftreten von Thermalwässern auf. Dieser Unterschied lässt sich durch die Verlagerung der vulkanischen Aktivität nach SE erklären. Während im

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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